Inhalt
Dieter Zander: Denkmale in Mecklenburg-Vorpommern. vielfältige Aufgaben sind zu bewältigen, um Denkmale zu erhalten, S. 5–6 | Wolfgang Kröber: Schutz der Denkmalbereiche. wichtige Funktion für sinnvollen Interessenausgleich, S. 7 | Beatrix Dräger: Warum steht mein Haus auf der Denkmalliste?, S. 8 | Ulf-Peter Knüppel: Denkmalförderung und Steuervergünstigungen, S. 9 | Andreas Baumgart: Farbigkeit klassizistischer Architektur. Bauten in Doberan und Heiligendamm geben darüber Auskunft, S.15–17 | Michael Bräuer: Jagdschloß Gelbensande wird saniert, S.17 | Horst Ende: Architektonische Kostbarkeit im Schatten der Klosterkirche, S.18 | Ulla Jürges: Bandelstorfer Gutsanlage und ihr "Wiegehäuschen", S.19 | Christine Musolff: Abrißstop kam rechtzeitig. Ziel ist die behutsame Sanierung der Innenstadt, S.20 | Jens Amelung: Speicherbauten in der Hansestadt Greifswald, S. 21–23 | Frank Wietrzichowski: Über die Geheimnisse der Ziegelsteine. Grenzbereich zwischen Boden- und Baudenkmalpflege, S. 28–29 | Detlef Krohn: Die Dorfkirche Bristow, S. 30–31 | Bent Böhnke: Der abgerissene Westflügel im Schloß Rossewitz, S. 32–33 | Johannes Voss: (K)ein hoffnungsloser Fall, S. 33–34 | Hartmut Böhnke: Reformierte Kirche Bützow, S. 35 | Achtung vor der Handwerkskunst unserer Vorväter. Katharina Henze und Ulrich Neuendorff begleiteten die Sicherungsarbeiten an der Klosterkirche Dobbertin, S. 39 | Seit vielen Jahren seiner Region engstens verbunden. Günther Maaß bewahrt Historisches wie die Stadtmühle und schafft Neues, S. 40 | Güstrower Bürgerhaus. Eine Symbiose von Historischem und Funktionellem. Zum dreijährigen Bestehen des Büros ein eindrucksvolles Referenzobjekt geschaffen, S. 41 | Michael Baehr: Die Lange Straße in Hagenow, S. 43–45 | Bernd Klinghammer: Das Neue Schloß in Neustadt-Glewe. Kunst- und kulturgeschichtliche Bedeutung des Schlosses, S. 46–49 | Denkmalgeschützte Bausubstanz unter heutigen Anforderungen, S. 50–51 | Altes erhalten - Neues gestalten, S.52 | Gertraud Hampel: Mühsame Kleinarbeit und viele Kompromisse. 1.250 Baudenkmale sind zu schützen und zu pflegen, S. 53 | Ewa Prync-Pommerencke: Denkmalgeschützte Bausubstanz erhalten, vom Umgang mit alten Materialien und Handwerkstechniken, S.54–56 | Sigrid Mense: Fachwerkgebäude in der Müritzregion: Probleme bei der Restaurierung und Sanierung, S. 57–59 | Werner Heyfelder: Der Kiezspeicher in Waren, S. 61 | Handwerkstradition auf Schloß Ulrichshusen bewährt, S. 65 | Christian Molzen: Denkmale im Landkreis Nordwestmecklenburg. Kirchen, Schlösser, Herrenhäuser, technische Denkmale und Fachwerkbauten ziehen Besucher an, S. 67–68 | Bettina Gnekow: Schloß Hasenwinkel – Fürstliche Repräsentation zu Beginn des 20. Jahrhunderts, S. 69–70 | Birgid Holz: Parkanlage Hasenwinkel, S. 71–72 | Beatrix Dräger: Erfassung von Glocken wurde abgeschlossen, S.72 | Bernd Klinghammer: Das Ratsdienerhaus in Gadebusch, S. 73 | Harald Haase: Eines der ältesten Bürgerhäuser der Stadt Parchim, S.76 | Harald Haase: Dragonerkaserne. Einst Mannschaftsunterkunft der Besatzungsarmee - künftig Sitz der Verwaltung, S.77 | Harald Haase: Ein altes Speichergebäude erstrahlt in neuem Glanz, S. 78 | Harald Haase: Altes Rathaus – moderne Nutzung, S.79 | Bettina Gnekow: Das Amtshaus Lübz, S. 80–82 | Uwe Möller: Technische Denkmale des Verkehrswasserbaus, S. 83–84 | Michaela Selling: Über 400 Einzeldenkmale in der Hansestadt. Nach Dokumentation und Inventarisierung folgt behutsame Sanierung, S. 89–92 | Beatrix Dräger: Rettung für das einstige Katharinenkloster in Rostock; S. 93–94 | Klaus Winands: Bäderarchitektur auf Rügen. Schmuckelemente aus Holz und Metall zieren viele Häuser, S. 99–100 | Hermann Hoge: Das klassizistische Theater am Markt in Putbus, S. 101–102 | Jörg Moll: Friedrichstraße 5/7. Bankgebäude des Jugendstils, S. 104–105 | Joachim Schmidt: Der Schelfkirchplatz. ein städtebauliches Denkmal, S. 106–107 | Joachim Schmidt: Lennèstraße 1 A. Vom großherzoglichen Sommersitz zum exklusiven Wohnstandort, S. 109 | Holger Maraun: Gartenstadthaus blieb nahezu original erhalten, S. 110 | Holger Maraun: Haselholzstraße 1. Ein Fertighaus mit Denkmalwert, S. 110 | Horst Ende: Bohlenbinderdächer in Mecklenburg, S. 111–112 | Die Referenzliste der Stukkateure gleicht einem Besichtigungsprogramm für Bildungstouristen. Verjüngungskur für Fürst Niklot und den Kabinettssaal der Staatskanzlei, S. 115 | Das Fenster hat bei Menck den Status eines Kulturgutes. Ganzheitliche Betrachtungsweise sichert erfolgreiche Sanierung, S. 116–117 | Ursula Markfort: Altstadt steht unter Denkmalschutz. Ausgewählte Beispiele für gelungene Denkmalinstandsetzungen, S. 120–124 | Atelier & Denkmalpflegewerkstätten – dem Erbe verpflichtet. Bürgerhäuser, Schlösser, Kirchen erhielten Ursprünglichkeit zurück, S.125 | Angelika Schwebs: Ein Beispiel praktischer Denkmalpflege: das Blockbohlenhaus, Straße der Einheit 96 in Eichhof, S.129–131 | Elke Onnen: Das Christophorus-Krankenhaus in Ueckermünde, S.132–133 | Günther Faust: Aufgaben und Ziele der Denkmalpflege in der Hansestadt Wismar, S. 135–137 | Bèatrice Busjan: Vom Wissen um die Denkmale. Untersuchungen und Forschungen in der Hansestadt Wismar, S. 138–139 | Günther Faust: Denkmalpflegerische Praxis in der Hansestadt Wismar, S. 140–146 | Zwischen Tischlerei und Restaurationswerkstatt. die Individualität denkmalgeschützter Gebäude erhalten, S.147 | Manfred Spieler findet seine Aufgaben direkt vor Ort. Regelmäßig gefragt bei der Sanierung von Wismars historischem Zentrum, S. 148 | Auf die Sanierung von Denkmalen spezialisiert. Zusammenarbeit mit der Hochschule in Wismar wieder aufgenommen, S.149