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und Bert Becker (Hg.)

Pommern zwischen Zäsur und Kontinuität

15 x 22 cm, 374 Seiten, gebunden

978-3-931185-50-3
Preis:4,90 €

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1918-1933-1945-1989
Beiträge zur Zeitgeschichte

Vor allem Zäsuren haben die Geschichte Pommerns im 20. Jahrhundert geprägt. Herausragende Daten wie der 9. November 1918, der 30. Januar 1933, der 8. Mai 1945 und der 9. November 1989 sind Bruchstellen der deutschen Geschichte. die in besonderer Weise auf Pommern zurückgewirkt haben. Trotz dieser politisch- gesellschaftlichen Umbrüche lassen sich bemerkenswerte Kontinuitätslinien in der wirtschaftlichen, sozialen und geistig-mentalen Entwicklung Deutschlands und Pommerns feststellen. Anstatt einengend zu wirken. sollen die großen vier Zäsuren der vergangenen mehr als 80 Jahre als relevante Fixpunkte dienen, um eine programmatisch-methodische Neuorientierung der pommerschen Landesgeschichte zu versuchen.

Der vorliegende Sammelband versteht sich als ein interdisziplinäres Werk aus deutscher und polnischer Feder, in dem das Spannungsverhältnis von Bruch und Tradition in der Geschichte Pommerns als deutschem und - seit 1945 - auch polnischem Territorium im Mittelpunkt steht. Auf diese Weise wird ein wichtiger Beitrag zur Erforschung der modernen pommerschen Landesgeschichte geleistet.

Pressestimmen

Arbeiten zur Zeitgeschichte Pommerns sind äußerst rar, insbesondere solche mit wissenschaftlichem Anspruch. Insofern ist es sehr zu begrüßen, daß mit dem Band »Pommern zwischen Zäsur und Kontinuität«, der auf eine Tagung am Historischen Institut der Greifswalder Universität im Juli 1997 zurückgeht, eine Lücke in der pommerschen Geschichtsschreibung zu schließen versucht wird.
Dirk Schleinert

Pommersche Kirchenzeitung - 14. November 1999

Auf diese Weise wird ein wichtiger Beitrag zur Erforschung der modernen pommerschen Landesgeschichte geleistet.

Die Pommersche Zeitung - 27. Januar 2001

Wer über die neueste Zeit Pommerns arbeitet, wird an diesem Werk nicht vorbekomen.
Joachim Krüger

Baltische Studien - Band 86/2000

Die Stärke der Darstellung liegt eindeutig darin, den aktuellen Stand einer ausufernden Forschungsliteratur in einer klar gegliederten Synthese zusammengefaßt zu haben.
Klaus-Peter Friedrich

Zeitschrift für Osteuropa-Forschung - 49/2000

Die Beiträge rekonstruieren eindrucksvoll die Umwälzung, die der Machtwechsel nach dem Zusammenbruch des »Dritten Reiches« 1945 und die Kriegsfolgen in den jeweils untersuchten Sektoren herbeiführten.
Arnd Bauerkämper

Deutschland-Archiv - 5/2000

Insgesamt bieten die Aufsätze einen guten Ausgangspunkt für eine sachlich-wissenschaftliche, zusammenhängende Darstellung der spezifischen Entwicklung in diesem Zeitraum.
Hermann Langer

Zeitgeschichte Regional - 2/2000

Insgesamt ist erfreulich, dass manche Aspekte der mecklenburgischen und pommerschen Landesgeschichte nun größere Aufmerksamkeit in der Forschung gefunden haben. Gravierende Lücken bleiben gleichwohl.
Werner Müller

Archiv für Sozialgeschichte online - 42/20002