Karl Schmalz (1867–1940)

Leben und Werk

14 x 22 cm, 128 Seiten, Orts- und Personenregister, Hardcover, gebunden mit Leinenrücken

978-3-940207-67-8
Preis:16,80 €

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Noch während des Zweiten Weltkrieges ließ der vormalige Schweriner Domprediger Henning Fahrenheit (1895–1966) die Absicht erkennen, gemeinsam mit seinen Amtsbrüdern eine Biographie seines verstorbenen Freundes und Weggefährten in der Kessiner Bruderschaft, des Pastors Karl Schmaltz, zu erarbeiten und als »Gedenkbuch« herauszugeben. Indessen erwies sich dies in jenen schicksalsschweren Jahren als undurchführbar. Jetzt jedoch schien es endlich an der Zeit zu sein, ein derartiges Vorhaben aufzugreifen.
Karl Schmaltz stand als Geistlicher im Dienst der Schweriner Evangelisch-Lutherischen Landeskirche. Anerkennung als Kirchen- und Kirchenkunsthistoriker brachte ihm unter zahlreichen Veröffentlichungen vor allem das Werk »Mater ecclesiarum. Die Grabeskirche zu Jerusalem« (1918). Forschungsergebnisse zur heimischen Kirchenarchitektur fasste er in dem Buch »Die Kirchenbauten Mecklenburgs« (1927) zusammen. Seine dreibändige »Kirchengeschichte Mecklenburg« (1936, 1936, 1952) blieb über den landeskirchlichen Bereich hinaus in Theologie und kirchlicher Praxis bis heute aktuell.