Johann Gottfried Steinmeyer und Putbus

Eine Studie zur Baukunst und Urbanistik im Klassizismus

Beiträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege in Mecklenburg und Vorpommern; 3
28 x 21 cm, 192 Seiten, gebunden
ca. 180 Abbildungen
Hardcover, Schutzumschlag

978-3-931185-82-4
Preis:49,00 €

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In doppelter Hinsicht stellt dieser Band eine Bereicherung der Baugeschichtsschreibung über das 19. Jahrhundert dar: Schließt er doch gleich zwei empfindliche Lücken, zum einen die einer fundierten Geschichte einer der jüngsten deutschen Residenzstädte und zugleich des zweiten deutschen Ostseebades, der erst spät in den Rang einer Stadt erhobenen Siedlung Putbus auf Rügen, und zum anderen die einer Biographie des zu Unrecht vielfach vergessenen Berliner Architekten Johann Gottfried Steinmeyer, in dessen Werk Putbus und seine Bauten eine wesentliche Rolle spielen, zumal sie im Gegensatz zu seinen meisten Berliner Projekten vielfach erhalten geblieben sind. Steinmeyer, Zeitgenosse und Freund von Karl Friedrich Schinkel, gehört zu den bedeutendsten Architekten, die auf Rügen tätig waren.

Die umfassende Untersuchung wird von interessanten und vielfach hier erstmals publizierten Abbildungen illustriert.

Pressestimmen

Andreas Vogel gebührt zum einen das Verdienst, das eigenständige Lebenswerk des Berliner Architekten und Bauunternehmers Steinmeyer erstmals auf der Grundlage aller verfügbaren Pläne und Unterlagen dokumentiert, eingeordnet und kunsthistorisch gewürdigt zu haben. Diese Arbeit ist um so bemerkenswerter angesichts der Auflösung sowie Zerstreuung und weitgehenden Zerstörung des Fürstlichen Archivs in der Nachkriegszeit als Folge der Bodenreform. Lediglich im Stralsunder Stadtarchiv und im Landesarchiv Greifswald sind größere Konvolute erhalten.
Martin Holz

Die Pommersche Zeitung - 28. Februar 2004

Ein informatives Nachschlagewerk für Pubus-Fans.
J.K.

Urlaubslotse - April 2003

Das Buch besticht nicht allein durch seine strenge Wissenschaftlichkeit, es empfiehlt sich ebenso durch seinen lebendigen Sprachduktus und anregenden Schauwert.
Dieter Dolgner

Baltische Studien - Neue Folge, Band 89/2003