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Die Kapelle St. Gertrud Wolgast

im Kontext der städtischen Kirchengeschichte. Ihr Funktionswandel und die Ausstattung

Beiträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege in Mecklenburg und Vorpommern; 9
21 x 27 cm, 190 Seiten, mehr als 190, überwiegend farbige Abbildungen, Hardcover

978-3-940207-83-8
Preis:59,00 €

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Die Wolgaster Gertrudenkapelle ist ein faszinierendes spätgotisches Bauwerk, dessen Wirkung man sich kaum entziehen kann. Zentralbauten gehören zu den bemerkenswertesten Architekturen der Geschichte. Für ihre Baumeister waren sie immer eine besondere Herausforderung – nichts kann versteckt, keine Nebenfunktion an einer Rückseite platziert werden. Egal, von welcher Seite man sich so einem Bau nähert, immer erlebt man dessen Schauseite, denn er verfügt nur über solche.
Erstmals wird in dem vorliegenden Band der Bau hinsichtlich seiner Entstehungsgeschichte, seiner sich wandelnden Funktionen und des denkmalpflegerischen Umgangs untersucht. Auch der Frage, woher der Wolgaster Totentanz kam, der seit 1700 für fast zweihundert Jahre in der Kapelle hing, wird nachgegangen.
Im Ergebnis der Untersuchungen kam die Autorin zu vielen neuen und teilweise überraschenden Ergebnissen.