Christoph Ehricht (Hg.)

487 Jahre Rechtsprechung, Organisation, Leitung und Verwaltung der Pommerschen Evangelischen Kirche.

Zur Geschichte der Konsistorien
Mit Beiträgen von Norbert Buske, Hans-Martin Harder und Michael Lissok sowie einem Geleitwort von Bischof Hans-Jürgen Abromeit

16 x 23 cm, 172 Seiten, 63 überwiegend farbige Abbildungen, Paperback

978-3-940207-89-0
Preis:16,80 €

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Am Pfingstsonntag 2012 endet ein seit 487 Jahren geschriebenes Kapitel im Buch der pommerschen Kirchengeschichte. Aus der eigenständigen Pommerschen Evangelischen Kirche wird der pommersche Kirchenkreis als Teil der Evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland. Aus diesem Anlass legt die Arbeitsgemeinschaft für pommersche Kirchengeschichte Studien und Beiträge vor, die zu einem Rückblick auf verschiedene Aspekte der Rechtsprechung und der Organisation, der Leitung und der Verwaltung im evangelischen Pommern einladen. Im Mittelpunkt steht das pommersche Konsistorium. Als Behörde und auch als Gebäude ist es vor allem verbunden mit den Standorten in der Stettiner Elisabethstraße und der Bahnhofstraße in Greifswald.
»Konsistoriales Handeln« ist gleichwohl älter und hat auch in Pommern eine längere Geschichte. Es beginnt, auch wenn das Wort damals noch nicht gebraucht wurde, mit der Stralsunder Kirchenordnung von 1525, die als eine der frühesten evangelischen Kirchenordnungen überhaupt die Zeitangabe im Titel begründet.

Beiträge zur pommerschen Landes-, Kirchen- und Kunstgeschichte, Band 16

Pressestimmen

… Besonders empfehlenswert wird die Schrift aber durch die Überlegungen von Dr. Norbert Buske, der auch Träger des Kulturpreises der Pommerschen Landsmannschaft ist, zum Thema »Wege zu einer europäischen Kulturlandschaft Pommern«. …
Hartmut Saenger

Die Pommersche Zeitung, 3. November 2012