Fritz Baatz

(1922–2004). In Greifenberg geboren, erlernte im dortigen Katasteramt seinen Beruf, lebte nach dem Krieg zeitweilig in Lubmin und verband später in der Bundesrepublik beruflich seine Leidenschaften Vermessen und Fliegen, indem er Vermessungsflüge durchführte. 1985 setzte er sich zur Ruhe, publizierte aber weiterhin zur Geschichte Hinterpommerns und insbesondere zu Greifenberg. Im Jahr 2000 gründete er die Greifenberg-Stiftung an der Universität Greifswald, mit Hilfe der Zinsen aus dem Stiftungskapital soll die Geschichte Hinterpommerns erforscht werden.

Veröffentlichungen im THV

Fritz Baatz, Norbert Buske, Michael Lissok

Die Dorfkirchen im historischen Kreis Greifenberg